11 Tag 35 Neuschnee, Wind und White Out

Die Zuversicht unseres Vortages hielt an, als wir bereits am Morgen bei angenehmen -7°C einen Nebelbogen und einen wunderschönen Halo bestaunen konnten. Die durch die Wolken scheinende Sonne ließ uns auf einen guten Tag hoffen. Leider mussten wir zeitnah feststellen, dass der gefallene Neuschnee nicht optimale Bedingungen für ein schnelles Vorankommen versprach. Da uns zudem noch die Anstrengung des vorherigen Tages ziemlich in den Knochen steckten, bauten wir bereits nach 14 km unser Camp 26 „Weiße Ebene“ auf, welches wir dem zweifachen Expeditionsleiter Wieland Adler widmen.

Auch am nächsten Tag hatte uns leider wieder der Neuschnee im Griff. Voller Enthusiasmus heute wieder einmal gut voranzukommen, wurden wir nicht nur sprichwörtlich von dem Neuschnee ausgebremst. Man könnte meinen der Neuschnee sei eine gute Sache, jedoch ist genau das Gegenteil der Fall. Durch seine lockere Lagerung erschwert er das Gleiten der Ski, was uns in unserem Vorankommen mächtig zu schaffen macht. So war es auch heute. Mit viel Willen und Kraft erkämpften wir uns (für diese Bedingungen) stolze 15 km und bauten im Anschluss erschöpft unser Camp 27 auf, welches wir Ingrid und Dieter Seidemann widmen. Ganz im Motto des Tages erhält es den Namen „Powderpech“.

Auch am darauffolgenden Tag verbesserte sich die Wetterlage nicht für uns… Ganz im Gegenteil. Wir kämpfen mit einem sehr frühen Winterbeginn, welcher sich durch Neuschnee und sehr milde Temperaturen äußert. Diese führen dazu, dass der Schnee noch schwieriger passierbar wird, als wir es ohnehin schon aus den letzten Tagen kennen. Insgesamt führt die Wetterlage dazu, dass das Spuren im Schnee immer schwerer wird. Die rund 2 m langen Pulken sinken meist um die 15 cm in den Schnee ein, was für uns Schwerstarbeit bedeutet. Zudem machen uns ein leichter Gegenwind und eine schlechte Sicht sehr zu schaffen. Teilweise müssen wir durch das absolute white out hindurch. Auf Grund dieser Bedingungen beenden wir den Expeditionstag nach 12 km und errichten erschöpft unser Camp 28 „Wintereinbruch“, welches wir Michael Kelm widmen.  

Nach diesem Tag begann der Mittwochmorgen dann auch noch mit einem Desaster. Wir scheinen am Vorabend unsere Schneemauer nicht optimal ausgerichtet zu haben. Da in der sehr kalten Nacht (-22°C) ein starker Wind aufzog, wurde uns dies zum Verhängnis. Unsere Zelte wurden mit Schnee zugeschüttet und unsere Küche, sowie das Vorzelt eingeweht. Dies bedeutete für uns das Umsetzen der Mauer und das Befreien der Zelte von dem Schnee – vor dem Frühstück! Nach diesem verheißungsvollen Start in den Morgen konnten wir unsere heutige Etappe zwar erst um 11:10 Uhr beginnen, kamen aber noch 14,5 km voran. Der starke Wind hatte den Schnee etwas verfestigt und unterstützte uns teilweise als Rückenwind. Bei dem abendlichen Campaufbau des Camps 29 beruhigte sich das Wetter und die Sicht klarte etwas auf. Um nicht morgen enttäuscht zu sein, nennen wir das heutige Lager vorsichtig „Trügerische Hoffnung“ und widmen es Darja, Viktoriya und Konstantin.

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The confidence of our previous day continued when we were able to marvel at an arc of fog and a beautiful halo in the morning at a pleasant -7 ° C. The sun shining through the clouds made us hope for a good day. Unfortunately, we soon discovered that the fresh snow that had fallen did not promise optimal conditions for rapid progress. Since the exertion of the previous day was pretty much in our bones, we set up camp 26 “White Plain” after 14 km, which we dedicate to the two-time expedition leader Wieland Adler.

The next day the fresh snow unfortunately had us under control again. Full of enthusiasm to make good progress again today, we were not only literally slowed down by the fresh snow. You might think the fresh snow is a good thing, but the opposite is the case. Due to its loose storage, it makes it difficult for the skis to slide, which is a major problem for us in our progress. It was the same today. With a lot of will and strength we fought for a proud 15 km (for these conditions) and then, exhausted, set up camp 27, which we dedicate to Ingrid and Dieter Seidemann. In keeping with the motto of the day, it was given the name “Powder pitch”.

The weather didn’t improve for us on the following day either … On the contrary. We are struggling with a very early start of winter, which manifests itself in fresh snow and very mild temperatures. These lead to the fact that the snow is even more difficult to pass than we already know from the last few days. Overall, the weather conditions mean that traces in the snow are becoming increasingly difficult. The 2 m long clusters usually sink around 15 cm into the snow, which means hard work for us. In addition, a slight headwind and poor visibility make us very difficult. Sometimes we have to go through the absolute white out. Due to these conditions, we end the expedition day after 12 km and, exhausted, set up our Camp 28 „Onset of Winter“, which we dedicate to Michael Kelm.

After that day, Wednesday morning began with a disaster. We don’t seem to have aligned our snow wall optimally the night before. As a strong wind came up in the very cold night (-22 ° C), this was our undoing. Our tents were filled in with snow and our kitchen and awning were blown in. For us this meant moving the wall and clearing the tents from the snow – before breakfast! After this promising start in the morning, we could not begin today’s stage until 11:10, but we made 14.5 km of progress. The strong wind had hardened the snow a bit and partly supported us as a tail wind. When camp 29 was set up in the evening, the weather calmed down and the view cleared up somewhat. In order not to be disappointed tomorrow, we carefully call today’s camp “Deceptive Hope” and dedicate it to Darja, Viktoriya and Konstantin.

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Schlechte Sicht und Neuschnee (Referenzbild 2017)

10 Tag 31 Segelmarathon

Auch bei unserem Camp 23 „Eiswüste“, welches wir der Firma Pahn Ingenieure widmen, halten die kalten Temperaturen an. Daher starteten wir bei unangenehmen -30°C in den Morgen. Unsere Stimmung heiterte sich jedoch schnell wieder auf, da den ganzen Tag die Sonne schien, was uns die Temperaturen vergessen ließ. Da der Tag zudem sehr windstill war, konnten wir sogar bei den tagsüber sich eingepegelten -20°C unsere Tagesetappe im Pullover absolvieren. Zusammenfassen konnten wir diesen Tag gemeinsam mit den Worten: „Staubtrocken und kalt, aber die Sonne brennt“. Obwohl der Schnee immer noch anhaltend stumpf ist und uns nur ein schwieriges Vorankommen ermöglicht, konnten wir dennoch erfolgreiche 16 km bewältigen.

Unser Camp 24 widmen wir Steffen Welsch, unserem Wetterexperten aus Patagonien, der uns immer mit einer präzisen Wetterprognose für die nächsten Tage versorgt. Es trägt den Namen „Schneesturm“. Leider kann Steffen uns nur die Infos übermitteln und nicht optimaleres Wetter zusenden, welches wir heute gut hätten gebrauchen können. Wir hatten starken Rückenwind, Schneefall und auch noch absolut keine Sicht. Der Versuch den Rückenwind zum Segeln zu nutzen scheiterte leider kläglich. Nicht einmal zu zweit mit einem Segel konnten wir uns den Wind zu nutze machen. Also absolvierten wir auch diesen Tag zu Fuß, wobei der Rückenwind uns jedoch positiv unterstützte. Obwohl wir zusätzlich zu Wind und Sicht auch noch immer mit stumpfen Schnee zu kämpfen haben, beenden wir den Tag in Camp 24 sehr zufrieden mit 19,5 km.

„Zuversicht“ heißt unser Camp 25, welches sich auf einer Höhe von 2325 m befindet und unserem Expeditionsarzt Prof. Olaf Schedler gewidmet ist. Dieser Name fasst den Tag optimal zusammen, an dem wir sage und schreibe 44 km absolvieren konnten. Der gestrige Rückenwind kann heute optimal zum Segeln genutzt werden, wodurch wir schon im Laufe des Vormittags innerhalb kurzer Zeit 10 km schaffen konnten. Leider nahm der Wind an Stärke zu und verursachte einen Sturz, bei dem uns ein Gestänge eines Segels brach. Uns ist dabei aber nichts passiert. Nach einer kurzen Umstellung auf nur noch drei Segel konnten wir uns weiter vom Wind treiben lassen. Frank dabei mit zwei Pulkas und Luisa sitzend auf Thomas´ Pulka. Die „Not“ macht eben erfinderisch. Mit dieser Lösung konnten wir dann trotzdem noch weitere 30 km bewältigen. Als am späten Nachmittag die Sicht schlechter wurde, gingen wir noch die finalen 4 km, bis wir unser Camp errichteten. Heute bauten wir eine besonders große Schneemauer, um gut gegen den starken Wind gewappnet zu sein. Am Ende dieses zuversichtlichen Tages führten wir noch Reparaturen im Zelt durch, um morgen optimal ausgerüstet in einen neuen Tag starten zu können.

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Even at our camp 23 „Ice Desert“, which we dedicate to the Pahn Ingenieure company, the cold temperatures persist. So we started the morning at an uncomfortable -30 ° C. Our mood brightened up quickly, however, as the sun was shining all day, which made us forget the temperatures. Since the day was also very calm, we were even able to complete our day’s stage in sweaters at the level of -20 ° C during the day. We were able to summarize this day with the words: „Dust dry and cold, but the sun is burning“. Although the snow is still persistent and only allows us difficult progress, we were still able to cover a successful 16 km.

We dedicate our Camp 24 to Steffen Welsch, our weather expert from Patagonia, who always provides us with a precise weather forecast for the next few days. It is called „snow storm“. Unfortunately Steffen can only give us the information and not send us better weather, which we could have used today. We had a strong tail wind, snowfall and absolutely no view. The attempt to use the tail wind for sailing unfortunately failed miserably. Not even as a couple with one sail we could make use of the wind. So we completed this day on foot, although the tail wind supported us positively. Although we still have to struggle with dull snow in addition to wind and visibility, we end the day at Camp 24 very happy with 19.5 km.

“Confidence” is the name of our Camp 25, which is located at an altitude of 2325 m and is dedicated to our expedition doctor Prof. Olaf Schedler. This name sums up the day on which we were able to complete an incredible 44 km. Yesterday’s tail wind can now be used optimally for sailing, which means that we were able to cover 10 km within a short time in the course of the morning. Unfortunately, the wind increased in strength and caused a fall in which we broke a linkage of a sail. But nothing happened to us. After a short change to only three sails, we were able to let the wind carry us further. Frank with two pulkas and Luisa sitting on Thomas Pulka. The “need” makes you inventive. With this solution we were still able to cover another 30 km. When the visibility got worse in the late afternoon, we walked the final 4 km until we set up our camp. Today we built a particularly large snow wall to be well armed against the strong wind. At the end of this confident day, we carried out repairs in the tent so that we could start a new day with optimal equipment.

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Segeln bei starkem Rückenwind (Referenzbild 2017)

09 Tag 27 Auf dem Höhepunkt

Am Sonntag erreichten wir auf 2507 m Höhe unser Camp 19 Hochebene, das Evi Liefring gewidmet ist. Die Tagesetappe war sehr anstrengend, da sich der stumpfe Schnee wie Sandpapier unter den Skiern und Pulken anfühlte. Dennoch ist die Sastrugi-Landschaft im Sonnenschein wunderschön anzusehen.

Die neue Woche startete mit einer Temperatur von -10°C und strahlendem Sonnenschein. Zu unserem Glück war die Oberfläche leicht bereif und so glitten die Pulken einigermaßen gut durchs Gelände. In der zweiten Tageshälfte versuchten wir den Rückenwind zu nutzen und haben die Segel ausgepackt, doch der Wind stellte sich als zu schwach heraus, um uns und die schwere Ausrüstung Richtung Westen zu transportieren. Deshalb ging es dann doch mühsam auf Skiern vorwärts und am Ende des Tages konnten wir 16 km zurückgelegen. Nach drei Wochen Anstieg haben wir den Scheitelpunkt unserer Überquerung erreicht. Das höchstgelegene Camp der Tour auf 2550 Metern über NN soll „Highcamp“ heißen und an Wilfried Korth erinnern.

Der Dienstag markierte zwar den Beginn des Abstiegs in Richtung Westküste aber die Bedingungen wurden zusehends schlechter. Bei -15°C, straffem Gegenwind und schlechter Sicht haben wir uns durch den Tag gekämpft. Der Lageraufbau musste dann sogar bei Wind um die 50 km/h stattfinden. Das Camp 21 heißt daher „Stürmisches Camp“ und ist Franziska und Felix Korth sowie Georg Kupke gewidmet.

Auch gestern war es mit morgens -21°C du über den Tag maximal -16°C eher kalt. Hinzu kam ein strammer Gegenwind und sehr stumpfer Triebschnee, sodass wir uns nur 13,8 km vorankämpfen konnten. Beim Lageraufbau für das Camp 22 „Osterzgebirge“, dass wir dem Freundeskreis von Luisas Eltern widmen brach dann auch noch eine Zeltstange, die wir aber schnell reparieren konnten.

Unsere Messungen der Höhe und Schneedichte laufen nach wie vor sehr gut und trotz aller Anstrengungen sind alle gesund und freuen sich auf die kommenden Tage!

Übrigens: Wenn ihr unsere Route auf Garmin Explore verfolgt, könnt ihr nicht nur in rot die aktuellen Camps aus 2020 sehen, sondern auch die Positionen der Camps aus dem Jahr 2015 in blauer Farbe.

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On Sunday we reached our Camp 19 “plateau” at an altitude of 2507 m, which is dedicated to Evi Liefring. The day’s stage was very exhausting because the dull snow felt like sandpaper under the skis and pulkas. Nevertheless, the Sastrugi landscape is beautiful to look at in the sunshine.

The new week started with a temperature of -10° C and bright sunshine. Fortunately for us, the surface was slightly frosted and so the pulkas glided reasonably well through the terrain. In the second half of the day we tried to use the tail wind and unpacked the sails, but the wind turned out to be too weak to transport us and the heavy equipment westwards. So it was difficult to go forward on skis and at the end of the day we were able to cover 16 km. After three weeks of climbing, we have reached the apex of our crossing. The highest camp of the tour at 2550 meters above sea level is to be called „Highcamp“ and remind of Wilfried Korth.

Tuesday marked the beginning of the descent towards the west coast, but the conditions became noticeably worse. We fought our way through the day at -15° C, strong headwind and poor visibility. The camp had to be set up even in winds of around 50 km/h. Camp 21 is therefore called “Stormy Camp” and is dedicated to Franziska and Felix Korth and Georg Kupke.

Also yesterday it was rather cold with -21° C in the morning and a maximum of -16° C during the day. In addition, there was a strong headwind and very dull snowdrifts, so that we could only fight our way forward 13.8 km. When setting up Camp 22 „Osterzgebirge“, which we dedicate to the friends of Luisa’s parents, a tent pole broke, but we were able to repair it quickly.

Our measurements of altitude and snow density are still going very well and despite all our efforts, everyone is healthy and looking forward to the coming days!

By the way: If you follow our route on Garmin Explore, you can not only see the current camps from 2020 in red, but also the positions of the camps from 2015 in blue.

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White Out: Oben und Unten wird Eins (Referenzbild 2017)

08 Tag 23 Mit straffen Segeln in Richtung Bergfest

Der Donnerstag startete mit straffem Wind aus nördlicher Richtung und es zogen nach und nach Wolken auf. Unser Camp 16 schlugen wir auf 2340 m Höhe auf und widmeten es Gisela und Siegfried Korth unter dem Namen „Wiege des Piteraq“.

Am Freitag drehte der Wind, sodass er uns nun im Rücken saß und es begann zu schneien. Unter äußerst herausfordernden Bedingungen konnten wir dennoch eine Tagesetappe von 24,7 km verbuchen, da wir in der zweiten Tageshälfte rund 10 km über das Eis gesegelt sind. Im Schneegestöber und bei strammem Wind ist es uns dann gelungen eine Schneemauer zu errichten und ein Zelt aufzubauen. Es wurde sehr spät im Camp 17 „Schneegestöber“, dass wir Frank Leppin widmen.

Auch der Samstag brachte uns zunächst nur weiteren Schneefall und ein regelrechtes White Out mit starkem Wind. Wir waren sehr froh über unsere Schneemauer und harrten bis zum Nachmittag im Zelt aus. Die Zeit wurde für kleinere Reparaturen an der Ausrüstung und den Klamotten genutzt, bevor gegen Mittag die Sicht immer besser und der Wind etwas schwächer wurden. In den wenigen Stunden des restlichen Tages haben wir immerhin 13 km zurücklegen können und waren sehr glücklich über den Fortschritt. Insgesamt sind nun auch die Temperaturen wieder angenehmer (rund -10°C statt -20°C). Das 18. Lager unserer Expedition ist das „Verrückte Segelcamp“ auf 2475 m ü NN und wird der M2 Aufmaß GmbH gewidmet. Bald sind wir über den Berg!

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Thursday started with a strong wind from the north and clouds gradually came up. We set up Camp 16 at an altitude of 2340 m and dedicated it to Gisela and Siegfried Korth under the name “Cradle of Piteraq”.

On Friday we had tailwind and it started to snow. Under extremely challenging conditions, we were still able to book a day’s stage of 24.7 km, as we sailed around 10 km over the ice in the second half of the day. In the snowstorm and strong wind we managed to build a snow wall and pitch only one tent. It was very late in Camp 17 “Snow Flurry” that we dedicate to Frank Leppin.

Saturday only brought us more snowfall and a real white out with strong wind. We were very happy about our snow wall and stayed in the tent until the afternoon. The time was used for small repairs to the equipment and clothes before the visibility improved and the wind a little weaker around noon. In the few hours of the rest of the day we were able to cover 13 km and were very happy with the progress. Overall, the temperatures are now more comfortable again (around -10 ° C instead of -20 ° C). The 18th camp of our expedition is the “Crazy Sailing Camp” at 2475 m above sea level and is dedicated to “M2 Aufmaß GmbH”. Soon we’ll be over the mountain!

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Camp mit Schneemauer (Referenzbild 2017)
Thomas beim Segeln (Referenzbild 2017)

07 Tag 20 Blauer Himmel, weißes Eis

Am Sonntag sind wir bei kaltem starkem Wind auf rund 2020 Höhenmeter gekommen, bevor wir unser Camp 12 „Kaltblüter“ aufgeschlagen haben, dass Swenja Bödecker gewidmet ist. Nach wie vor ist der Himmel fast wolkenlos und die Sonne scheint.

Wir sind sehr froh über diese stabile Wetterlage und nutzen auch am Montag die guten Bedingungen, um 17,5 km voranzukommen. Trotz der Sonnenstrahlen, die uns wärmen, ist der Kälteschutz nun extrem wichtig, um Erfrierungen zu vermeiden. In den letzten Tagen haben wir morgens -20°C und tagsüber rund -8°C gemessen. Das Nachtlager 13 richtet sich an Dagmar und Werner Polte, für deren Unterstützung Frank sehr dankbar ist und trägt den Namen „Zuckercamp“.

Am Dienstag konnten wir immer noch den Mont Forel an der Ostküste sehen, bei weiterhin blauem Himmel. Die einzigen Wolken sind die Kondensstreifen der Flugzeuge. Das Gelände steigt immer weniger an, aber kleinere Sastrugi prägen die Landschaft und führen zu einem anstrengendem Auf und Ab. Das Camp 14 trägt daher den Titel „Sastrugiland“ und ist Jonas und Maria gewidmet.

Und auch gestern war wieder ein fantastisch schöner Tag mit knackender Kälte, aber strahlendem Sonnenschein. Knapp nach dem Start begegneten wir einer Gruppe von Vögeln, die uns knapp über der Schneeoberfläche entgegen flogen. Einer war besonders interessiert und flog um uns herum. Die wunderschöne Landschaft gab dem Camp 15 den Namen „Eiskristall“, das wir Anne Marte Ostad widmen.

Wir nehmen jetzt jeden Tag eine Schneedichtemessung vor und unsere GPS Profilmessung läuft auch wunderbar. Es sind in den nächsten Tagen nur noch rund 250 Höhenmeter zu bewältigen und wir haben den höchsten Punkt unserer Tour erreicht!

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On Sunday we climbed to around 2020 meters in altitude in a strong cold wind before we set up camp 12 „cold blooded“, which is dedicated to Swenja Bödecker. The sky is still almost cloudless and the sun is shining.

We are very happy about this stable weather situation and use the good conditions on Monday to move 17.5 km. Despite the sun’s rays that warm us, protection from the cold is now extremely important to avoid frostbite. In the last few days we measured -20 ° C in the morning and around -8 ° C during the day. Camp 13 is aimed at Dagmar and Werner Polte, for whose support Frank is very grateful, and is called „Sugar Camp“.

On Tuesday we could still see Mont Forel on the east coast, with the sky still blue. The only clouds are the contrails of the planes. The terrain rises less and less, but smaller Sastrugi shape the landscape and lead to strenuous ups and downs. Camp 14 is therefore called „Sastrugiland“ and is dedicated to Jonas and Maria.

Yesterday was again a fantastically beautiful day with cracking cold, but bright sunshine. Shortly after the start we met a group of birds that were flying towards us just above the snow surface. One was particularly interested and flew around us. The beautiful landscape gave Camp 15 the name „Ice Crystal“, which we dedicate to Anne Marte Ostad.

We now take a snow density measurement every day and our GPS profile measurement is also going wonderfully. In the next few days, there are only around 250 meters of altitude left to conquer and we have reached the highest point of our tour!

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Sastrugi (Referenzbild 2017)
Weite Sicht übers glitzernde Eis

06 Tag 16: Auf dem Weg in Richtung 2000 Höhenmeter

Der Mittwoch startete um kurz nach 9 Uhr bei gefrorener Oberfläche, also guten Bedingungen, jedoch wurde der Untergrund im Tagesverlauf zunehmend weicher und das Vorankommen damit schwerer. Das achte Camp erinnerte uns an die TU Dresden, da wir hier eine erste Eisdichtemessung mit der Ausrüstung von Lutz Eberlein und Kollegen durchführten.

Am Donnerstag sind wir bereits um 5 Uhr aufgestanden um den harten und damit gut gleitenden Schnee nutzen zu können. Nach 200 m Anstieg und 16,5 km Distanz bei blauem Himmel und mäßigem Wind konnten wir gegen 16 Uhr unser Camp 09 aufbauen, das wir Uta Peters gewidmet haben und das den Namen „Halbseitiger Sonnenbrand“ trug. Als Belohnung gab es Kaffee mit Crêpes und Mousse Füllung.

Der Freitag war ein langer und harter Tag für alle, auch wenn die Wetterbedingungen nach wie vor sehr gut sind. Es wird langsam etwas kälter und wir konnten 21,5 km zurücklegen und befanden uns dann auf 1825 m. Unser Camp 10 „Halbmarathon“, das an die Tagesdistanz erinnert, widmeten wir Philipp Näke.

Am gestrigen Samstag haben wir während der 15 km Tour den Polarkreis überschritten und  das Camp 11 „Hinter dem Polarkreis“ Katharina Raatz-Kroll gewidmet. Nachdem alles aufgebaut war haben wir zudem eine weitere Eisdichtemessung durchgeführt und einen Drohnenflug durchgeführt. Heute werden wir auf über 2000 Höhenmeter ankommen.

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Wednesday started shortly after 9 a.m. with a frozen surface, so the conditions were good, but the ground became increasingly softer during the day and it was therefore more difficult to move forward. The eighth camp reminded us of the TU Dresden, as we carried out the first ice density measurement with the equipment of Lutz Eberlein and colleagues.

On Thursday we got up at 5 a.m. to be able to use the hard and therefore easy-gliding snow. After a 200 m ascent and 16.5 km distance with blue skies and moderate winds, we were able to set up our camp 09 around 4 p.m., which we dedicated to Uta Peters and which was called „Half-Sided Sunburn“. As a reward there was coffee with crêpes and mousse filling.

Friday was a long and tough day for everyone, even if the weather conditions are still very good. It is slowly getting colder and we were able to cover 21.5 km and then found ourselves at 1825 m. We dedicated our camp 10 “Half Marathon”, which reminds of the daily distance, to Philipp Näke.

On Saturday yesterday we crossed the Arctic Circle during the 15 km tour and dedicated the camp 11 “Behind the Arctic Circle” to Katharina Raatz-Kroll. After everything was set up, we also carried out another ice density measurement and carried out a drone flight. Today we will arrive at an altitude of over 2000 meters.

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Der Blick von oben auf ein typisches „Grönlandcamp“ (Referenzbild 2017)

05 Tag 13: Auf Skiern dem guten Wetter entgegen

Nachdem uns der Regen hartnäckig begleitet hat und abends die Einschlafmusik auf dem Zeltdach war, ist das Wetter zuletzt besser geworden. Am Montag hatten wir noch einmal mit einigen Buckeln und Spalten zu kämpfen, aber konnten dann in flacherem Gelände endlich die Skier anschnallen und 10 km weit laufen. Daher hieß das Camp 05 auf 1111 m Höhe „Skicamp“.

Am Dienstag sind wir wieder mit Regen gestartet, aber konnten im Laufe des Tages trotzdem 14 km weit gehen und bezogen bei bestem Wetterunser Camp 06 „Blick zum Schweizerland“. Den Sonnenuntergang mit toller Aussicht haben wir sehr genossen.

Gestern konnten wir alle unsere Sachen trocknen und sind ganze 18 km voran gekommen und befanden uns auf 1475 m über dem Meeresspiegel im Camp 07 „Bergsichten“, das wir dem Bergsichten Festival und insbesondere Frank Meutzner widmen.

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After the rain stubbornly accompanied us and played the music on the tent roof to fall asleep in the evening, the weather has recently got better. On Monday we had to fight again with a few bumps and crevasses, but then we were finally able to put on our skis in flatter terrain and walk 10 km. Therefore the camp 05 at 1111 m altitude was called “ski camp”.

On Tuesday we started with rain again, but were still able to walk 14 km during the day and moved into our Camp 06 “View of the Schweizerland” in the best weather. We really enjoyed the sunset with a great view.

Yesterday we were able to dry all our things and made a full 18 km progress and found ourselves at 1475 m above sea level in Camp 07 “Bergsichten”, which we dedicate to the Bergsichten Festival and especially to Frank Meutzner.

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Morgendlicher Blick aus dem Zelt (Referenzbild 2017)
Der Blick zurück (Referenzbild 2017)

04 Tag 09: Gefangen im Eislabyrinth

Unser Camp 03 “ Schock im ewigen Eis“ am Rand der Moräne konnten wir aufgrund starker Winde zunächst nicht verlassen. Erst gestern wurde es vor dem Zelt wieder leiser und wir konnten unseren Weg fortsetzen.

Es war eine unglaublich schwierige Etappe durch ein Eislabyrinth mit anderthalb Meter tiefen Abflussgräben, Rinnen, Buckeln, scharfen Eiskämmen, Eisnadeln, Abflusslöchern… und wir mit den riesigen Pulkas mittendrin. Chaotisch, surreal, hoffnungslos könnte man das nennen. Wir kämpften zu viert, zu dritt, oder zu zweit mit einer Pulka, um dann den Weg wieder zurück zu gehen und die nächste Pulka zu holen. Es hätte gut einen „Pulkatod“ bedeuten können. Doch dann kamen allmählich sogar relativ ebene Passagen ohne Wasserrinnen in Sicht und mit zunehmender Höhe lag älterer Schnee über dem Eis.

Derweil begann es bei straffem Gegenwind zu schneien, die Köpfe tief nach unten geneigt. Zum Glück kamen wir auf ein Schneefeld auf dem wir ein Lager und eine Schneemauer bauen könnten, um uns vor dem Wind zu schützen. Dabei ging der Schnee bald in Regen über und wir wurden bis auf die Knochen nass. Daher bauten wir nur ein Zelt auf, statt zwei. Nun liegen wir im warmen Schlafsack und der Regen trommelt ans Zelt. Das Camp 04: „Eislabyrinth“ ist Lutz Schütze gewidmet. Ein unglaublicher Tag, doch am Ende schafften wir etwa vier Kilometer in neun zehrenden Stunden. Wir sind sehr zufrieden das Labyrinth hinter uns gelassen zu haben! Unglaublich wie viel Eis hier abgeschnitten ist. Und es liegt kein Schnee mehr darauf in 800 m über dem Meeresspiegel.

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We could not leave our camp 03 „Shock in the Eternal Ice“ at the edge of the moraine due to strong winds. Only yesterday it got quieter in front of the tent and we could continue on our way.

It was an incredibly difficult stage through an ice labyrinth with one and a half meters deep drainage ditches, gullies, humps, sharp ice ridges, ice needles, drainage holes … and we with the huge pulkas in the middle. You could call it chaotic, surreal, hopeless. We fought four, three, or two with a pulka, only to go back on our way and get the next pulka. It could well have meant a „pulk death“. But then gradually even relatively flat passages without gullies came into view and with increasing altitude older snow lay over the ice.

Meanwhile it started to snow in a strong headwind, heads bowed low. Luckily we came across a snow field where we could build a camp and a snow wall to protect ourselves from the wind. The snow soon turned into rain and we got wet to the bone. So we only put up one tent instead of two. Now we are in a warm sleeping bag and the rain is pounding on the tent. Camp 04: „Ice Labyrinth“ is dedicated to Lutz Schütze. An unbelievable day, but in the end we managed about four kilometers in nine grueling hours. We are very happy to have left the labyrinth behind us! It’s unbelievable how much ice has been cut off here. And there is no more snow on it at 800 m above sea level.

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Referenzbild 2017
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03 Tag 6: Über die Moräne

Wir haben das Innlandeis erreicht! Gestern war ein sehr anstrengender Tag, da wir unsere Ausrüstung über die Moräne transportiert haben. Die Mousse au Chocolat am Abend schmeckte daher umso besser und das Camp erhielt den Namen „Mousse und Steigeisen“. Unser erstes Camp an der Küste mit Blick auf den Johan Petersen-Gletscher haben wir übrigens Ruppert Heim gewidmet.

Das Wetter soll heute und morgen schlechter sein, weshalb wir im Randbereich der Moräne auf besseres Wetter warten werden. Unsere Unterkunft heißt daher „Ruhe vor dem Sturm“.

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We have reached the inland ice! Yesterday was a very exhausting day as we transported our equipment over the moraine. The mousse au chocolat in the evening tasted all the better and the camp was named „Mousse and crampons“. By the way, we dedicated our first camp on the coast with a view of the Johan Petersen Glacier to Ruppert Heim.

The weather should be worse today and tomorrow, which is why we will wait for better weather on the edge of the moraine. Our accommodation is therefore called “calm before the storm”.

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Blick auf die Moräne (Referenzbild 2017)

02 Tag 2: Aufstieg zum Schneefeld

In den letzten Tagen haben wir unser Lager im Johan Petersen Fjord aufgeschlagen und das Material zum Schneefeld transportiert. Dabei mussten etliche Höhenmeter überwunden werden weshalb wir die rund 90 Kilo Ausrüstung pro Person in mehreren Etappen befördert haben. Bei bisher gutem Wetter sind wir auch schon einen Polarfuchs und Schneehühner beobachten können.

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In the last few days we have set up camp in the Johan Petersen Fjord and transported the material to the snow field. Several meters of altitude had to be overcome, which is why we transported around 90 kilos of equipment per person in several stages. If weather has been good so far, we can also observe an arctic fox and ptarmigan.

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Bootsfahrt durch den Fjord (Referenzbild 2017)
Thomas baut das Lager auf (Referenzbild 2017)